Montag, 14. Dezember 2015

Unser persönlicher Jahresrückblick 2015

Neben der Eröffnung unseres Blogs gleich im Januar 2015 begann unser Jahr mit der Allergy & Free From Show in Berlin und der Vivaness in Nürnberg. Mit unseren Produkten waren wir das erste Mal auf einer Messe. Eine interessante Erfahrung für uns mit ebenso interessanten neuen Kontakten.

Aufregend war ein im Februar erschienener Artikel in der Kronenzeitung, der größten Boulevard-Tageszeitung Österreichs und ein Portrait in Dolomitenstadt, einem Magazin der Region Lienz.

Es folgte eine Nominierung im CSR-Jahrbuch 2015. Der Begriff CSR kürzt 'Corporate Social Responsibility' ab und steht für verantwortliches unternehmerisches Handeln. Wikipedia gibt dazu die Definition der Europäischen Kommission wieder: „Konzept, das den Unternehmen als Grundlage dient, auf freiwilliger Basis soziale Belange und Umweltbelange in ihre Unternehmenstätigkeit und in die Wechselbeziehungen mit den Stakeholdern zu integrieren.“

Im April erweiterten wir unsere Produktpalette und führten das mysalifree Augenbalsam ein. Natürlich wieder biozertifiziert nach den strengen Vorgaben des ÖLMB wie bei all unseren anderen Produkte auch.
Das Naturkosmetikcamp im Juni 2015 bereicherte uns nun schon zum zweiten Mal. Auch hier lernten wir viele nette und interessante Menschen aus dem Bereich Naturkosmetik kennen und bekamen gute, neue Denkanstösse.

Im Herbst erweiterten wir unsere Social Media-Reichweite. So sind wir mittlerweile nicht nur auf Google+ und Facebook zu finden, sondern auch auf Instagram und Pinterest, deren Seiten sich im Aufbau befinden.

Nochmals erschien im November ein kurzer Artikel in der Kronenzeitung. Aber auch andere interessante Veröffentlichungen zu mysalifree gab es während des gesamten Jahres. Ebenso wurden einige unserer Produkte von verschiedenen Beauty- und Naturkosmetikblogs vorgestellt. Nachzulesen sind die Pressebeiträge und Produktrezensionen auf unserer Blog - Presseseite und in diesem Blogbeitrag blog.mysalifree.com/2015/09/was-sagen-kunden-und-naturkosmetik.html

Zum Jahresende wurde Ulrike für ihren gesundheitspolitischen Beitrag vom Präsidenten des „Senat für Wirtschaft“, Dr. Erhard Busek, als neues Mitglied in den Senat berufen.

Wir blicken also auf ein sehr ereignisreiches, intensives und spannendes Jahr 2015 zurück.
Nach einer wohlverdienten Auszeit zum Jahreswechsel werden wir mit neuer Energie und Elan auf das kommende Jahr blicken und wünschen allen unseren Lesern und Kunden eine friedvolle, erholsame Weihnachtszeit sowie einen guten Rutsch in das Jahr 2016.

Bildquelle:  MK-Photo, fotalia.com

Dienstag, 8. Dezember 2015

Bewertet unsere Produkte!

auf der mysalifree - Website gibt es seit kurzem die Möglichkeit, die einzelnen Pflege- und Reinigungsprodukte zu bewerten. Wir möchten unsere hochwertigen Bio-Erzeugnisse damit noch transparenter machen und allen Interessenten vertrauenswürdige Kaufempfehlungen zur Verfügung stellen.

Uns interessiert eure Meinung zu unseren Produkten und deshalb möchten wir euch heute bitten, uns eure Erfahrungen mit den mysalifree - Artikeln mitzuteilen. So könnt ihr andere Interessenten bei deren Wahl unterstützen und uns damit helfen, uns zu verbessern und weiter zu entwickeln.


Eine Bewertung abzugeben ist ganz einfach:
  1. auf der Shopseite das gewünschte Produkt anklicken
  2. unter dem Produkt den Button "Bewertungen" wählen
  3. unter den bereits abgegebenen Bewertungen die erforderlichen Felder ausfüllen und Anzahl der gewünschten Bewertungssterne sowie Bewertungstext angeben
  4. absenden - fertig!






Vielen Dank für eure Bewertungen!

Dienstag, 1. Dezember 2015

Startup-Gründerin wird Teil eines exklusiven Mitgliederzirkels

Dr. Erhard Busek verleiht Senatorentitel an Ulrike Ischler


vlnr: Dieter Härthe, Mag. Ulrike Ischler und Dr. Erhard Busek
Salzburg/Eichgraben, 26. November
Im Rahmen der Jahresausklangs-Veranstaltung "EUROPA NEU GRÜNDEN?" im Crowne Plaza in Salzburg wurde am Freitag, 20. November, Mag. Ulrike Ischler, geschäftsführende Gesellschafterin der GreenSmile GmbH vom Präsidenten des "Senat der Wirtschaft", Dr. Erhard Busek, als neues Mitglied in den Senat berufen. Mit ihrem Vorzeige Startup "mysalifree - Bio-Pflege für sensible und allergiegefährdete Haut", leistet die Jungunternehmerin einen gesundheitspolitischen Beitrag. Die Nomination erfolgte zudem aufgrund der kompromisslosen Umsetzung bei der Bio-Zertifizierung nach dem österreichischen Lebensmittelbuch ÖLMB und den von Beginn an gelebten Nachhaltigkeitsgedanken.
Ulrike Ischler: "Der Erfolg von mysalifree zeigt sich jetzt schon anhand der hohen Akzeptanz und zahlreichen Rückmeldungen von Menschen mit sensibler und allergiegefährdeter Haut - weit über unsere Landesgrenzen hinaus. Was Information und Aufklärung rund um das Thema Hautgesundheit anbelangt sehen wir uns als Pioniere".

mysalifree - die Bio-Pflegelinie für sensible und allergiegefährdete Haut


Mag. Ulrike Ischler, Gründerin und Geschäftsführerin von mysalifree ist selbst betroffen, sie muss viele Inhaltsstoffe in Kosmetik meiden und war auf der Suche nach einer hochwertigen Bio-Pflege mit maximaler Verträglichkeit. Ulrike Ischler war viele Jahre in der Pharma-Industrie als Managerin tätig. Konfrontiert mit diversen Unverträglichkeiten und der Diagnose Fibromyalgie musste sie Mitte 2012 ihr Leben drastisch ändern. Trotz intensiver Recherche fand sie aber keine Pflegelinie, die ihren Notwendigkeiten entsprach - so entstand die Idee zur Entwicklung von mysalifree. Seit Mitte 2014 ist mysalifree auf dem Markt. Eine Pflegelinie ohne allergene Stoffe wie Salicylate (daher der Name), ohne ätherische Öle, ohne Duftstoffe, ohne Farbstoffe, ohne Gluten und ohne bedenkliche Inhaltsstoffe wie Parabene, Mineralöle, Silikone, Sulfate, ohne PEG und PPG etc.

Der Senat der Wirtschaft ist Teil eines Global Economic Networks, das sich für die Förderung des Wirtschaftsstandortes Österreich, der angrenzenden Nachbarländer und weltweit für eine ökologische soziale Marktwirtschaft einsetzt. Präsident des Senats der Wirtschaft in Österreich ist Dr. Erhard Busek (Vizekanzler a.D.), Präsident vom Senat der Wirtschaft Deutschland ist Professor Dr. Dr. Franz-Josef Radermacher (Mitglied im Club of Rome).

mysalifree Produkte werden im Land Salzburg hergestellt und zeichnen sich durch höchste Qualität aus. Die gesamte Produktpalette ist nach dem strengen Standard des österreichischen Lebensmittelbuchs ÖLMB biozertifiziert - danach müssen mind. 95% der landwirtschaftlichen Rohstoffe aus kontrolliert biologischem Anbau kommen. Für alle Produkte wurde durch Derma Consult höchste Verträglichkeit bestätigt und die Schweizer Stiftung zur Erhaltung der Hautgesundheit gibt beste Bewertungen (kosmetikanalyse.de)


Bildtext: Von links.: Dieter Härthe (Vorstand SENAT DER WIRTSCHAFT), Mag. Ulrike Ischler (GreenSmile GmbH/mysalifree) und Dr. Erhard Busek (Präsident SENAT DER WIRTSCHAFT).

Fotocredit: Franz Johann Morgenbesser/ honorarfrei

Dienstag, 24. November 2015

unsere Weihnachtspakete sind da!

Schenken Sie sich und Ihren Lieben gesunde und wertvolle Bio-Pflegeprodukte

Jetzt zugreifen und mit den Weihnachtspaketen von mysalifree hochwertige, biozertifizierte Pflege zum Weihnachts-Sonderpreis kaufen! 

Die Pflegeprodukte von mysalifree sind für jedes Alter und die ganze Familie geeignet. Wer Wert auf hochwertige Biokosmetik legt oder unter allergiegefährdeter und irritierter Haut leidet, findet mit den Cremes, Augenbalsam, Pflegeöl und Lippenbalsam wertvolle Produkte mit natürlichen Rohstoffen. 

Ganz bewusst verzichtet mysalifree auf Inhaltsstoffe, die allergische Reaktionen hervorrufen können wie z.B. Salicylate, Farbstoffe, Duftstoffe, ätherische Öle und in Diskussion stehende Inhaltsstoffe wie Paraffine, Parabene, Phtalate Sulfate, Mineralöle uvm. 
Stattdessen verwendet mysalifree ausschließlich wertvolle, natürliche Inhaltsstoffe aus kontrolliert biologischem Anbau wie Reiskeimöl, Sheabutter, Kakaobutter, Nachtkerzenöl, rein pflanzliches Glyzerin u.v.m.

Das dreiteilige Set enthält Nachtcreme, Pflegeöl und Lippenbalsam, das fünfteilige Set Nachtcreme, Pflegeöl, Lippenbalsam, Augencreme und Tagescreme.





Dienstag, 17. November 2015

Nachtkerzenöl - für trockene und spröde (Winter - ) Haut

Nachtkerze und Nachtkerzenöl
Nachtkerzenöl wird aus den reifen Samen der Nachtkerze (Oenothera biennis) gewonnen. Es ist besonders reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren, der Gamma-Linolensäure und der Linolensäure. Diese Fettsäuren sind für den Organismus essentiell, d.h. sie sind notwendig. Er kann sie nicht selbst bilden – sie müssen von außen zugeführt werden.

Gamma-Linolensäure und Linolensäure wirken entzündungshemmend, immunstärkend und beruhigend und sind damit ideal zur Behandlung von Neurodermitis, Ekzemen und trockener Haut. Gamma-Linolensäure versorgt die Haut intensiv mit Fett und Feuchtigkeit und stärkt den natürlichen Schutzmantel der Haut.
Nachtkerzenöl kann also durch seine wertvollen Bestandteile die typischen Symptome wie Juckreiz, Schuppung und Rötung lindern.

Durch den Wechsel von trockener Heizungsluft und Kälte im Außenbereich leiden viele Menschen besonders im Winter an trockener  und spröder Haut, gerade auch Kinder. Nachtkerzenöl zeigt sich bei diesen Symptomen als sehr hilfreich, denn es pflegt die Haut effektiv und sorgt für einen ausgeglichenen Fett- und Feuchtigkeitsgehalt.

mysalifree verwendet u.a. Nachtkerzenöl aus kontrolliert biologischem Anbau im Bio-Augenbalsam, um die besonders empfindliche Augenpartie zu schützen und zu pflegen.

Bildquelle:  H. Brauer, fotalia.com

zu unserem Augenbalsam




Dienstag, 10. November 2015

mysalifree auf Instagram

Kennst Du Instagram? Das ist ein kostenloser Online-Dienst, der sich auf das Posten von Fotos und Videos spezialisiert hat. Meist nimmt man die Fotos mit der Instagram-Smartphone-App auf und lädt sie auf dem eigenen Instagram-Kanal hoch.

Instagram wurde von Facebook gekauft, beide sind miteinander vernetzbar. So stehen die hochgeladenen Bilder unzähligen Usern zur Verfügung und können auch geteilt werden. Üblich ist die Verwendung von sogenannten hashtags (beschreibende Stichworte, die mit einer Raute davor versehen sind, wie z.B. #followme) - langwierige Texte sind unerwünscht.

Hauptsächlich findet Instagram bei mobilen Geräten Verwendung, weil man einfach schnell Bilder mit dem Smartphone oder Iphone aufnehmen und hochladen kann. Der Dienst ist aber auch mit dem PC nutzbar.

mysalifree auf Instagram

Hast Du schon einen Instagram-Account oder bist neugierig geworden? Dann besuche uns doch mal dort und verfolge, was uns neben reizarmer Biokosmetik noch alles so beschäftigt :-)

Dienstag, 3. November 2015

Salicylatfreie Bio-Pflege bei Fibromyalgie und Guaifenesintherapie

Fibromyalgie, eine chronische Schmerzerkrankung mit breitem Symptomfächer (Müdigkeit, Erschöpfung, Schlafstörungen, Morgensteifigkeit, Konzentrationsstörungen uvm) gilt nach derzeitigem Wissenstand als unheilbar und ist inzwischen mit 3-5% Anteil in der Bevölkerung (die Dunkelziffer liegt vermutlich deutlich höher) keine seltene Erkrankung mehr.

Nach dem kalifornischen Endokrinologen Dr. R. Paul St. Amand, der selbst von der Krankheit betroffen ist, handelt es sich bei Fibromyalgie um eine genetische Erkrankung. Seine Behandlungsmethode mit Guaifenesin, einem jahrhundertealten, natürlichen Wirkstoff, basiert auf der Theorie, dass Fibromyalgie-Erkrankte überschüssiges Phosphat nicht über die Nieren ausscheiden können.

Guaifenesin wirkt in einer bestimmten Nierenregion, nämlich in den Zellen der Nierenkanälchen mit Tausenden von Rezeptoren. Genau dort docken aber auch die Salicylate an, die wegen ihrer besseren „Passform“ bevorzugt werden. Schon kleine Mengen an Salicylaten reichen aus, um die verfügbaren Stellen zu besetzen. So kann es passieren, dass es für das Guaifenesin nicht genügend Platz gibt und es von den Salicylaten in seiner Wirkung blockiert wird.

Salicylate kommen in beinahe allen Pflanzen vor

Salicylate sind (neben chemischen Salicylatquellen) in beinahe allen Pflanzen enthalten. In Kosmetik- und Pflegeprodukten findet man sie meist konzentriert in Form von Gelen, Extrakten, Ölen oder Essenzen, die auf keinen Fall verwendet werden dürfen.

So muss ein Betroffener nicht nur Salicylate in Medikamenten (z.B. Aspirin) oder mentholhaltiger Zahncreme meiden, sondern auch alle Salicylate, die in den meisten Pflege- und Kosmetikprodukten - meist als Konservierungsmittel -  vorkommen und über die Haut rasch im Blutkreislauf und damit an den Nierentubuli landen.

Ulrike Ischler
Ulrike Ischler, Geschäftsführerin von mysalifree, hat mysalifree aus eigener Betroffenheit entwickelt (Fibromyalgie und diverse Intoleranzen/Allergien).
Alle Pflegeprodukte sind ganz bewusst salicylatfrei, aber auch frei von allergenen und bedenklichen Inhaltsstoffen. Damit bietet mysalifree die einzige salicylatfreie Bio-Pflegelinie weltweit.
Alle Inhaltsstoffe sind in gut leserlicher Schriftgröße und auch in deutsch auf den Produkten angegeben, die Salicylatfreiheit wird abschließend am fertigen Produkt durch ein unabhängiges Labor bestätigt.





 

 

INFORMATIONEN UND HILFE ZUR GUAIFENESINTHERAPIE

 

Infoportal zur Guaifenesintherapie bei Fibromyalgie

Website von Dora Maier (guaifenesin.de)

Selbsthilfeforum zur Guaifenesintherapie

Salicylatsuchmaschine für Kosmetikprodukte

Liste salicylatfreier Kosmetika und Pflegeprodukte

US-Website von Dr. St. Amand


Quellen:
Dr. R. Paul St. Amand und Claudia Marek: Fibromyalgie – Die revolutionäre Behandlungsmethode, durch die man vollständig von Beschwerden frei werden kann http://www.guaifenesin.de/buecher.html
https://www.fibromyalgie-fms.de/service/downloads/Info500.pdf 
http://www.shutterstock.com/de/

Mittwoch, 28. Oktober 2015

Herbsthaut-worauf muss ich achten?

nährende Pflege für ein schönes Herbstgesicht
Das letzte Wochenende brachte uns ein paar herrliche Herbsttage, die Temperaturen waren sehr mild und die Sonne zeigte sich von ihrer besten Seite! Doch nun wird es nicht nur kühler, für manche Gebiete sind auch starke Böen vorhergesagt. So werden Regen, Wind und Wetter sowie der ständige Wechsel zwischen kalter Außentemperatur und trockener Heizungsluft in der nächsten Zeit unsere Gesichtshaut und die Hautbarriere besonders strapazieren.

Das Wichtigste in dieser Zeit ist neben einer guten Reinigung vor allem Feuchtigkeit für die Haut. Viele kennen dieses unangenehme Spannungsgefühl auf der Haut, wenn Feuchtigkeit fehlt. Auch trockene, spröde Stellen, Trockenheitsfältchen oder Rötungen können die Folge sein, im schlimmsten Fall sogar Entzündungen.

Um dem vorzubeugen haben wir ein paar Tipps für euch:

REINIGUNG

Die mysalifree Reinigungsmilch ist mild, reizarm und ohne Alkohol. Sie eignet sich ganzjährig für die Gesichtsreinigung. Allerdings sollte man das Gesicht nicht mit heißem, sondern mit lauwarmen Wasser abwaschen.

Einmal monatlich ist ein Gesichtsdampfbad mit anschließenden Peeling empfehlenswert. Einfach eine Schüssel mit heißem Wasser sicher aufstellen und das Gesicht über die Dämpfe halten. Am besten dafür ein Handtuch über Kopf und Schüssel legen. Die Dämpfe weichen die Hornschicht auf und öffnen die Poren, so dass Hautunreinheiten durch das anschließende Peeling leicht entfernt werden können.

Als Peeling nehmen wir feinkörniges Meersalz, das mit den Fingerspitzen ganz sanft kreisend in die Gesichtshaut einmassiert wird (Augen und Mund aussparen). Anschließend das Salz mit lauwarmen Wasser wieder abspülen.

PFLEGE

Nach dieser gründlichen Reinigung können pflegende Produkte besonders gut aufgenommen werden und wirken. Wertvolle, natürliche Pflanzenöle wie z.B. unser Bio-Reiskeimöl, Bio-Maiskeimöl, Bio-Nachtkerzensamenöl sind ebenso zu empfehlen wie Bio-Sheabutter, -Mangobutter und andere reine Fette. Sie führen reichlich Feuchtigkeit zu und verhindern das Austrocknen der Haut. Antioxidantien aus z.B. Granatäpfeln oder Vitamin E schützen vor freien Radikalen und unterstützen so die Hautbarriere. Bei der Pflege Hals und Dekolleté nicht vergessen!

Mit unserer Nachtcreme, dem Pflegeöl und dem Lippenbalsam findet man reichhaltige, nährende Helfer für schöne, gesunde Haut in der kalten Jahreszeit. Noch bis zum 31.10.2015 gibt es unser Herbstangebot, bei dem man 11,50 € sparen kann.

Das mysalifree-Team wünscht viele schöne und sonnige Herbsttage!



Bildquelle: Jürgen Fälchle, fotalia.com

Mittwoch, 21. Oktober 2015

Die mysalifree Philosophie

Das Bewusstsein für gesunde Ernährung ist in den vergangen Jahren enorm gestiegen. Deutlich mehr Menschen achten heutzutage auf möglichst unbelastetes Essen frei von Konservierungsstoffen, Emulgatoren, Geschmacksverstärkern, Farbstoffen usw. Denn (fast) jeder weiß mittlerweile, dass Nahrung mit Chemikalien und Pestizidrückständen unseren Körper belastet.

mysalifree-maximal verträgliche Hautpflege
Bei Produkten für die Haut ist dieses Bewusstsein noch nicht so weit verbreitet.
Die Haut ist unser größtes Organ und unser Schutz nach aussen - über die Haut können Inhaltsstoffe direkt ins Blut gelangen. Dessen sollte man sich bei der Verwendung von Pflegeprodukten und Kosmetika bewusst sein.
Es gibt sogar Inhaltsstoffe, denen bei dauerhafter Anwendung Hautschädigungen nachgewiesen wurden und die unter Umständen erbgutschädigend, hormonell wirksam oder krebserregend sein können.

Viele Menschen haben heutzutage Problemhaut, allergische Hautreaktionen, Ekzeme, Hautausschläge, irritierte Haut, Neurodermitis, Rosazea usw. Das Schlimme ist, dass es schwierig ist, die Ursachen zu finden.
Aus eigener Betroffenheit und aus Überzeugung bieten wir mit der biozertifizierten Pflegelinie mysalifree ausschließlich Pflege- und Reinigungsprodukte an, die natürlich und maximal verträglich sind. Wir vermeiden allergene, belastende INCI: unsere Produkte sind FREE FROM Salicylaten, Duft- und Farbstoffen, ätherischen Ölen, Lanolin, Vaseline, Propolis, Gluten sowie DEA, TEA, Formaldehyde, Mineralölen, Parabene, Paraffine, Phtalate, Silikone, Sulfate usw.

Dass inzwischen rund 20% der Bevölkerung in unseren Breiten an Kontakt-Allergien und 15-20% an Duftstoff-Allergien leiden, sollte aufmerksam machen. Wir möchten mit unseren Informationen aufklären und Bewusstsein schaffen. Mit unserer Pflegelinie bieten wir natürliche Produkte und meiden alles, was als bedenklich diskutiert wird. So sind wir auf der sicheren Seite. Unsere Philosophie dabei lautet  

möglichst bio und möglichst verträglich!
 

Weitere Infos zu unseren „unseren“ Inhaltsstoffen, zu unserer Biozertifizierung uvm. finden Sie auf unserer Website.



Bildquelle: Romolo Tavani, fotalia.com

Mittwoch, 14. Oktober 2015

geschmeidige und gepflegte Haut mit Kakaobutter

THEOBROMA CACAO SEED BUTTER

Kakaobohnen und Kakaobutter
Bei Kakaobutter handelt es sich um eine Pflanzenbutter, die bis ca. 36°C relativ hart und bröckelig ist. Darüber hinaus jedoch (z.B. bei Körpertemperatur) beginnt sie zu schmelzen. Damit ist sie idealer Konsistenzgeber für Lippenstifte und Lippenpflegestifte.

Das Fett aus Kakaomasse und Kakaosamen liefert die Grundlage zur Herstellung - die Butter wird entweder durch Pressung oder durch Extraktion gewonnen. Kakaobutter ist ein sehr hautfreundlicher Inhaltsstoff mit beruhigenden Eigenschaften für gereizte, trockene, rissige und spröde Haut.

Unsere Bio-Kakaobutter stammt aus kbA (kontrolliert biologischem Anbau), ist für zertifizierte Naturkosmetik zugelassen und findet bei unserem Bio-Lippenbalsam Verwendung.


ZU UNSEREM LIPPENBALSAM


Bildquelle: 
emuck- Fotolia.com 


Donnerstag, 8. Oktober 2015

Feindosierung durch Airless - Dispenser

Die meisten unserer Pflege- und Reinigungsprodukte sind in Pumpspender abgefüllt, den sogenannten Airless - Dispensern. Diese Verpackung sorgt mit seinem geschlossenen System dafür, dass weder Sauerstoff noch Mikroorganismen mit dem Inhalt in Berührung kommen. Unsere Cremes, Öle und Lotionen sind in den Dispensern durch ein Vakuumsystem luftdicht verpackt, was die Produkte haltbarer macht und somit Konservierungsmittel einspart. Auch das Austrocknen des Inhalts wird damit vermieden.

Airless-Dispenser
Der Spenderkopf lässt sich individuell dosieren, da man die Pumpe je nach Wunsch ganz oder teilweise durchdrücken kann. Durch den Pumpendruck bewegt sich der Boden nach oben, so dass der Inhalt immer fein und konstant dosiert wird. Die Packung wird so nahezu restlos entleert. Dieses Hubsystem sorgt also für eine äußerst sparsame Dosierung.

Schutzkappen runden die hygienischen Eigenschaften der Airless – Dispenser ab, die übrigens recyclebar sind. Aus Liebe zur Umwelt verzichtet mysalifree ganz bewusst auf Umverpackungen.



Mittwoch, 30. September 2015

Borretschöl - pflegend und heilend bei empfindlicher Haut

Borago Officinalis Seed Oil
Borretsch, auch Gurkenkraut genannt, ist eine alte Gewürzpflanze (Borago officinalis) mit kleinen Samen. Diese Samen enthalten das kostbare Borretschsamenöl, welches einen hohen Gehalt an Linolensäure und Gamma-Linolensäure aufweist. Das sind Fettsäuren, die entzündungshemmende Prozesse fördern und somit lindernd und heilend bei Neurodermitis und Schuppenflechte wirken. Es ist ein hervorragender Wirkstoff zur Pflege entzündlicher, schuppiger und neurodermitischer Haut!

Dieses heilende Öl mit seinen hautregenerierenden Eigenschaften ist aber nicht nur für empfindliche, trockene, rissige und schuppige Haut geeignet, sondern bietet auch der normalen Haut eine gute Pflege: es stärkt die Hautbarriere, macht die Haut geschmeidig und glatt und verleiht ihr Elastizität und Spannkraft.

Die pflegende und beruhigende Wirkung des Borretschsamenöls nutzen wir bei unserem Augenbalsam. Unser Borretschsamenöl aus kbA (kontrolliert biologischem Anbau) ist für zertifzierte Naturkosmetik zugelassen, wird durch schonende CO₂-Extraktion gewonnen und ist salicylatfrei.

Informationen zu allen weiteren hochwertigen Inhalttsstoffen von mysalifree Produkten finden Sie auf unserer Website.

Bildquelle: 
stephaniecointe - Fotolia.com 

Dienstag, 22. September 2015

Sheabutter-Expertin der Hautpflege

Unsere Inhaltsstoffe: Sheabutter
Der Sheabutterbaum oder auch Karitébaum ist im mittleren Afrika beheimatet. Er trägt erst ab einem Alter von 15-20 Jahren Früchte, aus denen die Sheabutter (auch Butyrospermum Parkii Butter) gewonnen wird. Es ist ein Rohstoff mit sehr hochwertigen Substanzen: reich an Vitamin E, Carotin und Allantoin ist er besonders hautpflegend und hat eine hervorragende Fettsäurezusammensetzung.

Sheabutter macht die Haut weich und geschmeidig, ihr hoher Anteil an Allantoin wirkt zellregenerierend und wundheilend. Sie reguliert den Feuchtigkeitsgehalt und wirkt sogar als leichter Sonnenschutz. Bei Neurodermitis lindert sie den Juckreiz und hilft ebenso bei anderen Hautproblemen-ein Allroundtalent!

Unsere Bio-Sheabutter stammt aus kbA (kontrolliert biologischem Anbau) und ist für zertifizierte Naturkosmetik zugelassen. Das heißt, der Anbau entspricht den von der EU festgelegten Kriterien.
Wir verwenden sie als Inhaltsstoff bei unserer BIO-Tagescreme, BIO-Nachtcreme und beim BIO-Augenbalsam.

Informationen zu allen weiteren hochwertigen Inhalttsstoffen von mysalifree Produkten finden Sie auf unserer Homepage.


Bildquelle: luisapuccini, fotalia.com

Donnerstag, 17. September 2015

Wir haben Farben satt!

Die Farben, die heute in Kosmetika und Pflegeprodukten verwenden werden, sind entweder organischen, mineralischen oder synthetischen Ursprungs. Man unterscheidet zwischen Farbstoffen und Pigmenten. Farbstoffe sind im verwendeten Material löslich, Pigmente nicht. Beide werden in der Kosmetik nach dem Colour-Index benannt, z.B. C.I. 76000 für Anilin. Bei Lebensmitteln werden Farbmittel mit einem „E“ gekennzeichnet, z.B. E 104 für Chinolingelb.

ORGANISCHE FARBEN

Als pflanzlichen Farbstoff kennt jeder Henna. Auch Curcumin dürfte bekannt sein: es stammt aus der Gelbwurz und liefert gelben Farbstoff, der z.B. zum Färben von Puder verwendet wird.
Tierische Farbstoffe sind z.B. Sepia vom Tintenfisch oder Karmin, das leuchtende Rot, das in Lippenstiften Verwendung findet. Es wird gewonnen, indem weibliche Schildläuse getrocknet und unter Zusatz von Schwefelsäure ausgekocht werden. Nichts für Veganer!

MINERALISCHE FARBEN

Bekannt ist hier z.B. Tonerde, aber auch verschiedene Oxide (Eisen-, Titan-, Zink- oder Chromoxide) liefern Mineralfarben.

SYNTHETISCHE FARBEN

Zu den häufig verwendeten synthetischen Farbstoffen gehören die Azofarbstoffe. Sie bieten eine große Fülle an Farbtönen, sind witterungsbeständig und lichtecht, haben hohe Leuchtkraft und sind in der Herstellung günstig. Jedoch stehen Azofarben in Verdacht, ein krebserregendes Potential zu besitzen. Ursache dafür sind die Ausgangsstoffe, die sogenannten Amine (oft Anilin). Anilin steht in Verdacht, Krebs zu verursachen und das Erbgut zu schädigen, wie das BfR (Bundesamt für Risikobewertung) in seiner Stellungnahme vom 14. Januar 2008 u.a. schreibt.
Azofarben können auch Hautallergien auslösen, vor allem bei Menschen mit einer Überempfindlichkeit gegen Salicylsäure und ihre Abkömmlinge.

Als Verbraucher ist es schwierig, Farbstoffe in Kosmetika zu beurteilen. Die Herkunft ist nicht ersichtlich, wenn einfach nur eine Zahl auf dem Produkt angegeben ist. Alternativen bietet hier Natur- und Biokosmetik, denn dort sind synthetische Farben verboten. Es werden nur mineralische oder auch organische Farben verwendet, die jedoch auch tierischen Ursprungs sein können.
Alle mysalifree-Produkte sind aufgrund ihres allergischen Potentials konsequent frei von Farbstoffen. Wir vermeiden daneben auch andere allergene Inhaltsstoffe wie Salicylate, ätherische Öle, Duftstoffe, Lanolin, Vaseline oder Wollwachs und bedenkliche INCI.





Quellen:
http://www.bernd-leitenberger.de/zusatzstoffe-farbstoffe.shtml
http://www.vegane-inspiration.com/Farbstoffe.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Karmin
http://www.steine-und-minerale.de/artikel.php?f=5&topic=5&ID=36&titel=Kosmetik%20aus%20Mineralen
http://www.hauttatsachen.de/farben/
http://www.beauty-cosmetic.info/kosmetik-und-ihre-inhaltsstoffe-teil-5/
www.bhbrand.de/downloads/farbstoffscriptrainer.pdf
https://de.wikipedia.org/wiki/Azofarbstoff
http://www.beautynella.de/lifestyle/bedenkliche-inhaltsstoffe-kosmetika-azofarbstoffe/
http://www.bfr.bund.de/cm/206/bfr_empfiehlt_den_farbstoff_red_2_g_nicht_mehr_in_kosmetika_zu_verwenden.pdf
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Lebensmittelzusatzstoffe
http://www.kosmetik-check.de/risiko_de.php
http://www.zusatzstoffe-online.de
https://de.wikipedia.org/wiki/Pigment

Mittwoch, 9. September 2015

animal.fair empfiehlt mysalifree

animal.fair empfiehlt uns als vegan-friendly!
mysalifree im Shopping-Guide
Wir freuen uns sehr über die Aufnahme in den Shopping-Guide von  animal.fair!
Als gemeinnütziger Verein mit Sitz in Wien hat animal.fair Shopping-Guide es sich zur Aufgabe gemacht, einen Einkaufsführer zu publizieren, der tierfreundliche, faire und umweltfreundliche Produkte und Dienstleistungen auflistet.

Wer nach Lebensmitteln, Kleidung, Kosmetik und Dingen des alltäglichen Lebens sucht, die ohne Tierleid hergestellt und angeboten werden, wird in diesem Shopping-Guide fündig werden. Dort sind mehr als 1500 Adressen von Geschäften, Lokalen und Hotels sowie österreichische und europäische Online-Shops veröffentlicht. Der Shopping-Guide wird laufend aktualisiert und bietet auch eine Shopping-Guide App.


mysalifree erfüllt alle Aufnahmekriterien, die animal.fair an eine Kosmetikmarke stellt:

Info: der größte Teil unserer Produkte ist vegan. Ausnahme bildet das Duschgel und Shampoo, dort findet sich Seidenprotein und in unserem Lippenbalsam ist Bienenwachs enthalten.


zu unseren tierfreundlichen Produkten

Mittwoch, 2. September 2015

Was sagen Kunden und Naturkosmetik-Blogger zu mysalifree?

Für uns und sicherlich auch für euch sind Erfahrungen und Rückmeldungen zu den mysalifree-Produkten besonders wichtig-wir wachsen daran und ihr erfahrt, was andere Anwender über unsere zertifizierte Biokosmetik denken. Heute haben wir euch deshalb Erfahrungsberichte und Aussagen zusammengestellt.

Häufig bekommen wir Kundenrückmeldungen, dass sich empfindliche oder auch allergische Haut mit den mysalifree-Produkten beruhigt. Viele Anwender sind davon überrascht, denn sie haben meist schon Diverses probiert. Hier einige Beispiele:
...und zwar wollte ich Dir ein positives Feedback zu Deiner Produktserie mysalifree geben. Ich habe mir die Tagescreme, das Öl und den Lippenbalsam bestellt und bin sehr zufrieden. Meine Haut hat sich beruhigt und mir kommt es vor, als ob ich nach einer langen Wanderung endlich eine Oase entdeckt habe und die Haut sich mit Feuchtigkeit vollsaugen konnte. Viele Fältchen sind verschwunden. Vielen Dank für diese tolle Kosmetik. -T.F
Liebe Frau Ischler,
ich möchte Ihnen gern eine erste Rückmeldung zu Ihrer Kosmetik geben. Ich benutze die Nachtcreme seit 5 Tagen und meine Haut beruhigt sich täglich immer mehr. Da ich seit Jahren gegen fast jede Kosmetik reagiert habe, bin ich per Zufall über einen Blog auf Ihre Kosmetik gestoßen. Viele Grüße S.S.
Liebe Frau Ischler,
nachdem ich seit einigen Monaten die von Ihnen entwickelten Produkte verwende, möchte ich doch mal sagen wie gut sie mir tun! - Seit einem Jahr hatte ich regelmäßig ein Lidekzem im Gesicht und musste antibiotische Creme, von der Hautärztin verordnet, schmieren. Seit ich mysalifree nehme, hat sich das erübrigt.
Anfangs musste ich mich etwas an Geruch und Konsistenz gewöhnen, aber inzwischen bin ich begeistert. Auch das gute Einziehen der Creme gefällt mir, und dass die Haut hinterher nicht glänzt. Viel Erfolg und Grüße, I.W.
Weitere Kunden-Aussagen finden sich auf der Startseite unserer Website unten rechts.

https://www.mysalifree.com/
per Klick auf's Bild geht es zu den Kundenmeinungen

Auch interessant sind die Bewertungen der Kosmetik-Bloggerinnen. Vor allem von denen, die Wert auf hochwertige Natur- und Biokosmetik legen. Sie kennen sich mit diesen Produkten und ihren Inhaltsstoffen gut aus und haben schon verschiedenste Pflegekosmetikartikel führender Hersteller getestet und bewertet. Einigen Bloggerinnen haben wir Produkte zur Verfügung gestellt, selbstverständlich ohne irgendwelche Bedingungen. Lest hier die Ergebnisse:

Ida von Herbs & Flowers berichtet auf ihrem Blog von dem überraschenden Pflegeeffekt der Nachtcreme und dessen sparsame Anwendung. Auch Sandra von Washing-Green (Strawberrymouse) hat unsere Nachtcreme getestet und sich durchaus kritisch damit auseinandergesetzt. Ihr Fazit:  
...ich liebe die Nachtcreme! Statt meiner beiden MG-Produkte werde ich zukünftig nur noch die Nachtcreme verwenden.
Sandra hat auch unsere Reinigungsmilch bewertet und war von der Reinigungswirkung ohne jegliches Spannungsgefühl oder trockene Haut überrascht, lest über ihre Erfahrung hier.

Sonnensprosse (Regina) von Naturkosmetik und glutenfreie Ernährung berichtet von ihren bisherigen „allergischen“ Erfahrungen mit einer Augencreme und ihr erneutes Wagnis mit dem mysalifree Bio-Augenbalsam.
...die Konsistenz finde ich einfach nur Hammer. Ich habe bis jetzt noch keine Naturkosmetik-Augencreme getestet (per Sachets), die meinen Ansprüchen zur Konsistenz mehr entsprochen hat. 
Lest Reginas detailliertes Urteil zum Augenbalsam hier.

Auch Julia von Beautyjagd stellt unsere Produkte vor:
http://beautyjagd.de/2014/09/19/beauty-notizen-19-9-2014/
http://beautyjagd.de/2014/12/15/zehn-naturkosmetik-produkte-ohne-duftstoffe/
http://beautyjagd.de/2014/12/29/der-grosse-jahresrueckblick-2014-beauty-favoriten-bloggen-reisen-inspirationen/

Zukünftig möchten wir gern weitere Kundenbewertungen sichtbar auf unserer Website einbauen. Unterstützt uns dabei, indem ihr uns eure Meinung zu unseren Produkten mitteilt! Ihr könnt uns hier auf dem Blog einen Kommentar hinterlassen oder uns eine Nachricht per Mail zukommen lassen. Um anderen Kunden den Wahrheitsgehalt zu zeigen, wäre eine Namensnennung natürlich toll, ist aber keine Bedingung.

DANKE - euer mysalifree-Team

Mittwoch, 26. August 2015

Warum sich jeder unsere Produkte leisten sollte

Eine pflegende Creme für ca. 35 Euro ist kein Pappenstiel und für manchen Interessenten hat sich nach Sichtung unserer Produktpreise ein Kauf möglicherweise zunächst ins Unerreichbare verlagert.
An dieser Stelle möchten wir darüber aufklären, warum alle unsere Produkte jeden Cent wert sind, warum sie sich letztendlich doch jeder Interessent leisten sollte und wie die Preise für unsere Produkte zustande kommen.


UNSERE INHALTSSTOFFE
Wir verwenden ausschließlich sehr hochwertige Rohstoffe, da unsere Produkte nach höchstem Standard, dem österreichischen Lebensmittelbuch (ÖLMB) zertifiziert werden. Die Auflagen für die Inhaltsstoffe und die Herstellungsverfahren sind äußerst streng - mehr darüber hier.

Bio-Reiskeimöl ist Basis all unserer Produkte und kostet ca. 5x so viel wie herkömmliches Reiskeimöl. Der Reis für unser Öl kommt aus italienischem kbA (kontrolliert biologischem Anbau) und wird in einem kleinen, auf Bio-Öle, Bio-Fette und Bio-Wachse spezialisierten Familienunternehmen im Allgäu in einem schonenden Verfahren zu Bio-Reiskeimöl verarbeitet.

Tenside z.B. sind Inhaltsstoffe, die wichtig sind um fetthaltige Verschmutzungen zu lösen. Es gibt viele kostengünstige (und aggressive) Tenside, die unsere Haut jedoch durchlässiger für Schadstoffe machen - dadurch können Krankheitserreger leichter eindringen. In unserem Shampoo und Duschgel verwenden wir das mildeste und schonende Zuckertensid (Coco Glucosid) – es ist gleichzeitig auch das teuerste Tensid.

Für die Gewinnung unserer Inhaltsstoffe bevorzugen wir die sanfte CO₂ – Extraktion, eine besonders schonende und umweltfreundliche, aber auch aufwändige und teure Methode der Loslösung mit natürlicher Quellkohlensäure. Was es genau damit auf sich hat, erfährt man hier.


UNSERE VERPACKUNG
Die meisten unserer Produkte werden in sogenannten Airless-Dispensern abgefüllt. Durch dieses Vakuumsystem sind die Cremes, Lotionen und Öle luftdicht verpackt - es kommt kein Sauerstoff mit dem Inhalt in Berührung und es können keine Mikroorganismen eindringen, wodurch sich die Haltbarkeit der Produkte verlängert. Diese Airless-Spender sind einerseits sehr sparsam, denn die Packung wir zu 98% entleert und der Inhalt ist gut zu dosieren, jedoch hat auch diese Art der Verpackung ihren Preis.


UNSERE QUALITÄTSMERKMALE
Neben gängigen Tests kosten auch die Bio-Zertifizierung, die regelmässige Überprüfung durch eine staatlich zugelassene Zertifizierungsstelle (in unserem Fall SLK) und die dermatologische Testung auf Verträglichkeit in einem unabhängigen Labor einen gehörigen Obulus. Mehr zur Testung, bei der mysalifree 100% Verträglichkeit in der Probandengruppe bescheinigt wurde, hier.
Zusätzlich lassen wir alle Produkte durch Kosmetikanalyse (eine Initiative der Schweizer Stiftung zur Förderung der Hautgesundheit) bewerten. Und zum Schluß werden alle Fertigprodukte nochmals auf ihre Salicylatfreiheit überprüft – auch das erfolgt in einem unabhängigen Labor. Alles zusammen also ein gehöriger (finanzieller) Aufwand, um unseren Kunden höchstverträgliche Produkte bieten zu können.


UNSER PREIS-/LEISTUNGSVERHÄLTNIS
Unsere Produkte sind sehr sparsam im Verbrauch und erzielen eine hohe Ergiebigkeit. Deshalb und auch aufgrund der sehr hohen Qualität finden wir unser Preis-/Leistungsverhältnis nicht nur gerechtfertigt, sondern sind auch der Meinung, dass der Preis in einem sehr guten Verhältnis zur Qualität steht.


UNSERE WIRTSCHAFTLICHKEIT
Unsere Produkte richten sich nicht an eine breite Masse, sondern an Verbraucher, die bewusst, gesund und nachhaltig leben wollen oder irritierte/allergische Haut besitzen. Wir produzieren also keine Massenware, sondern hochwertige Produkte in einer überschaubare Menge. Auch dies wirkt sich natürlich auf den Preis aus - hohe Stückzahlen machen ein Produkt günstiger.


UNSERE ÜBERZEUGUNG
Wer unter allergischer oder empfindlicher, irritierter Haut leidet, hat meist schon viel Geld für diverse Produktkäufe ausgegeben. In den meisten Fällen mit dem Ergebnis, dass diese nicht das halten, was sie versprechen und letztendlich in der Mülltonne landen. Alle unsere Produkte sind BIO und konsequent frei von
Dies und die hohe Qualität der Inhaltsstoffe sind der Grund dafür, dass unsere Produkte in den meisten Fällen vertragen werden. 100% Verträglichkeit kann seriös niemand garantieren: es ist nicht ausgeschlossen, dass man immer noch sensibel auf einen der Inhaltsstoffe reagiert.

Wir sind - auch aufgrund eigener Betroffenheit (die Gründerin von mysalifree leidet an Fibromyalgie und diversen Intoleranzen) – absolut von unseren Produkten überzeugt und werden darin auch immer wieder von unseren Kunden bestärkt. Viele haben eine Odysee an Versuchen hinter sich und mit mysalifree endlich Produkte gefunden, die verträglich sind und der Haut einfach fühlbar gut tun.




Mittwoch, 12. August 2015

Neurodermitis


wird Neurodermitis vererbt?
Die Veranlagung zu Neurodermitis - auch atopisches Ekzem genannt - wird häufig vererbt. Allerdings erkranken ebenso Personen, deren Eltern nicht vorbelastet sind. Trotzdem diese Hauterkrankung inzwischen weit verbreitet ist, sind die genauen Ursachen bis heute ungeklärt. Zu den Faktoren, die die Krankheit oder einen Schub auslösen können zählen z.B. Pollen, Hausstaubmilben, Tierhaare, Kontaktallergien oder Allergien auf Nahrungsmittel. So sind Allergie und Neurodermitis wohl als Ausdruck ein und derselben Störung anzusehen. Auch Wetter, Psyche und Kleidung können Auslösefaktoren für einen Neurodermitis-Schub sein.

SYMPTOME

Obwohl die Neurodermitis in ihrem Erscheinungsbild variiert, gibt es doch einige typische Hautsymptome wie z.B. trockene, schuppende und gerötete Haut mit Kratzspuren, manchmal auch nässende Stellen mit Bläschen oder Eiter sowie Juckreiz.

BEHANDLUNG 

Es ist wichtig, sich vor den Allergie-/Neurodermitisauslösern zu schützen. Zur Feststellung von Allergien werden meist verschiedene Tests auf die typischen Neurodermitis-Allergene (s.o.) durchgeführt. Sind also z.B. Nahrungsmittel die Auslöser, ist eine entsprechende Eliminationsdiät anzuraten. Im akuten Stadium kann auch eine medikamentöse Behandlung nötig sein.

DIE RICHTIGE HAUTPFLEGE 

Wichtig ist eine Hautpflege und -reinigung, die dem Krankheitsbild angemessen ist. Bei Neurodermitikern ist die Hautbarriere gestört, was nicht nur das Eindringen von Schadstoffen und Allergenen in die Haut fördert, sondern sie auch austrocknet und zu Entzündungen führt. Die richtige Hautpflege sollte also die Hautbarriere aktiv unterstützen und stabilisieren! Pflegemittel auf Mineralölbasis oder mit Silikonen sind dafür völlig ungeeignet, da diese Inhaltsstoffe sich wie ein Film über die Haut legen und so die natürliche Schutzfunktion der Haut verhindern (auch zu sehen in unserem Blogbeitrag bedenkliche Mineralöle in der Kosmetik). Es sollten grundsätzlich nur Produkte mit geringstem Allergiepotential verwendet werden, die frei von Auslösern wie Farb- und Duftstoffen, Kräuterextrakten, ätherischen Ölen, Konservierungsstoffen usw. sind.

mysalifree Produkte erfüllen all diese Kriterien und sind dazu noch nach den strengen Vorgaben des ÖLMB (Österreichisches Lebensmittelbuch) biozertifiziert.

Unsere Cremes enthalten ausreichend Fett und Feuchtigkeit, um die Haut vor dem Austrocknen zu schützen und die Barrierefunktion der Haut zu stabilisieren. Ist die Haut eher nässend, empfehlen wir unsere Tagescreme, bei vorwiegend trockener Haut ist unsere Nachtcreme und/oder das Pflegeöl  zu empfehlen. Bio-Reiskeimöl - in allen Produkten enthalten – ist höchstverträglich und prädestiniert für barrieregestörte, irritierte Haut. Das Pflegeöl wird von Hautärzten besonders auch für neurodermitische Kinderhaut empfohlen.
Auch unsere reinigenden Produkte (Duschgel, Shampoo, Reinigungsmilch) sind für sensible, irritierte und allergiegefährdete Haut geeignet und sparsam im Verbrauch. 


Das sagt Karin Hafner, Gründerin der „Hautinfo.at“ zu mysalifree Produkten:

„Ich habe seit meiner Geburt eine schwere Neurodermitis und damit sehr empfindliche Haut am ganzen Körper. Ich vertrage neun von zehn Apotheken-Produkten nicht, da die Neurodermitis-Haut generell allergisch auf verschiedenste Inhaltsstoffe reagiert. Durch Zufall habe ich von den mysalifree Produkten erfahren und diese über mehrere Wochen getestet. Das Ergebnis ist erstaunlich, keines der Produkte führte zu einer allergischen Reaktion. Zu meinen Lieblingsprodukten zählen die Nachtcreme, das Shampoo, das Hautöl und der Lippenpflegestift!“


Weitere Informationen zum Thema Neurodermitis findest du auf Hautinfo.at
Hautinfo.at schafft als erste österreichische Online-Plattform eine spezialisierte Schnittstelle zum großen Thema Haut mit Schwerpunkt Neurodermitis. Karin Hafner, Gründerin der Hautinfo.at, ist selbst betroffen und gibt gemeinsam mit zahlreichen Experten authentisch Tipps und Ratschläge, um sich in der eigenen Haut wohler zu fühlen. In über 600 Fachbeiträgen finden die Leser kostenlos umfassendes Hintergrundwissen zu Hautpflege, schulmedizinische Therapien, Alternativmedizin sowie die Möglichkeit für persönlichen Austausch.

Quelle:
http://www.navigator-medizin.de/neurodermitis/die-wichtigsten-fragen-und-antworten-zu-neurodermitis.html
http://www.neurodermitis-bund.de
http://www.hautinfo.at/

Donnerstag, 23. Juli 2015

Glycerin: Pro und Contra

Glycerin als Inhaltsstoff?

Sorgt Glycerin für Feuchtigkeit oder trocknet es aus?


Glycerin zählt zu den typischen Feuchthaltesubstanzen in Kosmetika und ist als körpereigene Substanz gut verträglich. Es erhöht die Hautfeuchte und hat zusätzlich die Fähigkeit, die vorhandene Feuchtigkeit im Kosmetikprodukt selbst zu halten. Sogar die Luftfeuchtigkeit kann es binden und auf der Haut halten!
Die Barrierefunktion der Haut, die zum einen die Wasserabgabe über die Haut reguliert und zum anderen das Eindringen von Fremdstoffen verhindert, wird durch das Glycerin stabilisiert und regeneriert, ebenso wird die Hautelastizität erhöht. Da Glycerin tief in die Hornschicht einwandert und dort nicht so leicht ausgewaschen werden kann, wirken Tenside und Emulgatoren weniger austrocknend und irritativ.

Trotzdem ist Glycerin immer wieder im Gespräch, austrocknend zu wirken. Der Schlüssel aber liegt in der Gewinnung (synthetisch, pflanzlich, biologisch) und in der Konzentration dieses Inhaltsstoffs. In niedrigen Konzentrationen, nämlich bis ca. 10%, wirkt es antimikrobiell und feuchtigkeitsbindend und erfüllt damit seinen Zweck. Es schützt die Haut vor dem Austrocknen, gibt Elastizität und macht sie weicher. In hohen Konzentrationen jedoch kann es Wasser aus dem Gewebe ziehen und somit tatsächlich austrocknend wirken. 

Wie wird Glycerin hergestellt?

Es gibt synthetisch und pflanzlich hergestelltes Glycerin. In konventionellen Produkten wird meistens synthetisches Glycerin verwendet, das aus Erdöl gewonnen wird. Diese Erdöl-Kosmetik ist nicht nur für die Haut nachteilig, sondern ebenso für Umwelt und Natur.
Pflanzliches Glycerin entsteht bei der Verseifung von natürlichen Fetten und Ölen.
mysalifree verwendet pflanzliches Bio-Glycerin, das aus kontrolliert biologischem Anbau (kbA) gewonnen wird.

Quellen:


Donnerstag, 9. Juli 2015

Sonnenschutz kritisch betrachtet

welcher Sonnenschutz ist der Richtige?
Wer liebt sie nicht, unsere Sonne? Sie regt die körpereigene Produktion des Glückshormons Serotonin und des Sonnenhormons Vitamin D an. Die meisten von uns fühlen sich rundum wohler und auch attraktiver mit gesunder, gebräunter Haut.
Aber: die Haut braucht Zeit, um sich auf die vermehrte Sonnenstrahlung einzustellen. Der Hautfarbstoff Melanin wird langsam gebildet: erst nach 3-4 Tagen wird die Bräune sichtbar, die die tiefer gelegenen Hautschichten schützen soll. Wer von stundenlangen Aufenthalten in geschlossenen Räumen plötzlich zu erhöhter Aktivität in der Sonne wechselt, riskiert Sonnenbrand und eine Schädigung der Haut. Also in kleinen Dosen in die Sonne gehen und Sonnenbrand durch entsprechende Kleidung, Meiden der Mittagshitze und Auftragen von Sonnencreme vermeiden!

Doch welcher Sonnenschutz ist der Richtige? Es gibt viele Bewertungskriterien und jeder Mensch hat eigene Vorlieben. Unser Schwerpunkt liegt darin, Bewusstsein für Hautgesundheit zu schaffen und so auch auf gesundheitsschädigende Inhaltsstoffe aufmerksam zu machen:
in konventioneller Sonnencreme und -milch stecken meist synthetisch hergestellte UV-Filter, die zu den hormonell wirkenden Kosmetik-Inhaltsstoffen zählen. Lt. Kosmetik-Check-Studie vom BUND (Download-Link) besitzen die meisten chemischen UV-Filter eine östrogene Wirkung. Und sie dringen in den Körper ein, können Allergien hervorrufen und die hauteigenen Enzyme angreifen. Es gibt eine Vielzahl von zu meidenden UV-Filtern. Zu den wichtigsten Vertretern zählen Ethylhexyl Methoxycinnamate, Benzophenone-3, 2-Hydroxy-4-methoxybenzophenone und Benzophenone-4.

Alternativen zu den chemischen UV-Filtern bieten mineralische Filter wie z.B. Titandioxid oder Zinkoxid. Sie reflektieren das Sonnenlicht, UV Strahlen können so die Hautbarriere nicht durchdringen.
Doch auch diese Stoffe sind mittlerweile umstritten: während die amerikanische Umweltorganisation EWG (Environmental Working Group) Sonnencremes mit Titandioxid oder Zinkoxid empfiehlt, geben neuere Studien Anlass zur Annahme, dass durch die darin enthalten Nanopartikel das Zellwachstum gestört werden könnte. Titandioxid wird mit möglichen Schädigungen der DNA, als Auslöser von Alzheimer, Epilepsie und Autismus in Verbindung gebracht - Zinkoxid steht in Verdacht, Hirn- und Darmzellen zu töten. Beide Substanzen überwinden vermutlich die Plazentaschranke.

Was also tun - und wem soll man glauben?

Unsere persönliche Sicht: den gesunden Menschenverstand einsetzen und einen verantwortungsbewußten Umgang mit der Sonne pflegen!
  • beachten Sie Ihren Hauttyp und halten Sie sich nur dementsprechend lange in der Sonne auf
  • gewöhnen Sie die Haut langsam an die Sonnenstrahlen
  • bedecken Sie exponierte Körperstellen mit leichter Kleidung (Sonnenhut)
  • vermeiden Sie die Mittagshitze und direkte Sonnenstrahlung (besser im Schatten Sonnenbaden)
  • Nach dem Sonnenbaden die Haut mit einer feuchtigkeitsspendenden Lotion pflegen
  • Lippen besonders schützen, sie haben keine schützenden Pigmente gegen die UV-Strahlen und keine Hornschicht.
Bevorzugen Sie natürliche Sonnenschutz-Produkte ohne chemische Inhaltsstoffe und Nanopartikel - da mineralischer Sonnenschutz oft auch Zinkoxid enthält, sollte man sich mit natürlichen Pflanzenölen als alternativen Sonnenschutz beschäftigen.

Uns ist es bisher aufgrund der Zertifizierungsauflagen für Biokosmetik nach den strengen Kriterien des österreichischen Lebensmittelbuchs ÖLMB (UV-Filter sind verboten) nicht möglich, einen biologischen Sonnenschutz anzubieten.

mysalifree Tagescreme, Körperlotion oder das Pflegeöl mit Inhaltsstoffen wie Bio-Reiskeimöl, Bio-Sheabutter und Vitamin E bieten einen natürlichen Sonnenschutz und sind nicht nur völlig unbedenklich, sondern bieten wertvolle Wirkstoffe, die der Haut helfen, sich selbst zu schützen und zu regenerieren.

Wie geht ihr mit dem Thema UV-Schutz um? Was ist euch wichtig, worauf legt ihr Wert? Und habt ihr schon Erfahrung mit natürlichen Ölen als Sonnenschutz gemacht?

Quellenangaben:
http://www.pharma.uzh.ch/index_de.html
http://www.bund.net/fileadmin/bundnet/publikationen/chemie/130723_bund_chemie_kosmetik_check_studie.pdf
http://www.bfr.bund.de/cm/343/sonnenschutzmittel_zinkoxid_als_uv_filter_ist_nach_derzeitigem_kenntnisstand_gesundheitlich_unbedenklich.pdf

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/sonnencreme-risiko-ia.html

Donnerstag, 2. Juli 2015

Alkohol in Kosmetikprodukten

Alkohol wird als Inhaltsstoff in Kosmetika häufig kritisch betrachtet – er kann die Haut austrocknen und reizen. Aber Alkohol ist nicht gleich Alkohol und die Menge macht den Unterschied.

In Kosmetika hat Alkohol einige Vorteile: er wirkt konservierend (bakterienabtötend) und ist fettlöslich, dient damit also als Lösungsmittel für wasserunlösliche Stoffe.
Ist die Konzentration in einem Kosmetikprodukt gering, verdunstet der Alkohol beim Auftragen auf die Haut. Deshalb sollte man darauf achten, dass der Alkohol möglichst am Ende der INCI-Liste steht.

Ethanol als Inhaltsstoff in Kosmetika
Jedoch gibt es Alkohole, die man meiden sollte: die konventionellen Kosmetikhersteller verwenden meist vergällten Alkohol (Alcohol denat.), denn echter Trinkalkohol ist aufgrund seiner Branntweinsteuer viel zu teuer.
Zum Vergällen werden chemische Weichmacher verwendet, die sogenannten Phtalate. Sie sind fett- und wasserlöslich und werden über die Haut aufgenommen. So gelangen sie ins Blut und stehen im Verdacht, Leber, Nieren und Fortpflanzungsorgane zu schädigen und in den Hormonhaushalt des Menschen einzugreifen. Aufgrund des geringen Gehalts werden sie oft nicht deklariert - und sie werden in der Umwelt nicht abgebaut. Man findet sie unter der Bezeichnung Diethyl Phtalat und Dimethyl Phtalat (DEP, DMP).
Weitere INCI-Bezeichnungen für Alkohole, die man meiden sollte sind Ethanol, Ethyl Alcohol, Methanol, Isopropyl Alcohol, SD Alcohol und Benzyl Alcohol.

In der zertifizierten Natur- und Biokosmetik werden häufig Fett- oder Wachsalkohole verwendet, die als gut verträglich gelten. Sie werden aus den Fettsäuren pflanzlicher Öle gewonnen und finden Verwendung als Verdicker und Weichmacher. INCI-Bezeichnungen für Fettalkohole sind u.a. Cetyl Alcohol, Cetearyl Alcohol, Behenyl Alcohol, Lanolin Alcohol und Stearyl Alcohol.

mysalifree verwendet die Fettalkohole CETYL ALCOHOL
 und STEARYL ALCOHOL. Beide sind reizfrei und machen die Haut weich und geschmeidig. Sie werden als Verdicker und Koemulgatoren genutzt. Cetyl Alcohol findet ebenso Verwendung als Emollens (weichmachende, glättende Substanz), ist ungiftig und hat den Vorteil, nicht ranzig zu werden. Stearyl Alcohol hat einen feuchtigkeitsspendenden und rückfettenden Effekt und gilt als sehr gut hautverträglich. Beide Stoffe sind für zertifizierte Naturkosmetik zugelassen. Kosmetikanalyse deklariert diese beiden Inhaltsstoffe mit „empfehlenswert“ und „gut“.

Auf welche Inhaltsstoffe achtet ihr? Für Laien sind die INCI nicht leicht zu durchschauen: wie helft ihr euch hier weiter?

Quellenangaben:
http://www.chemie.de/lexikon/Verg%C3%A4llung.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Phthals%C3%A4ureester
http://www.dermaviduals.de/deutsch/publikationen/inhaltsstoffe/vielfaeltig-im-einsatz-alkohole-in-hautpflegemitteln.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Fettalkohole
http://www.chemie.de/lexikon/Fettalkohol.html


Bildquelle: 
Szasz-Fabian Erika - Fotolia.com 



Donnerstag, 18. Juni 2015

Was sind Tenside?

Tenside sind waschaktive Substanzen. Sie sorgen mit ihrer Waschkraft zum Beispiel dafür, dass Schmutz aus den Haaren gewaschen wird. Im Shampoo werden Tenside ausserdem als Schaumbildner sowie als Emulgatoren genutzt (Emulgatoren verbinden zwei Flüssigkeiten, z.B. Öl und Wasser).

Man unterscheidet zwischen synthetischen und natürlichen Tensiden. Synthetische Tenside werden aus Erdöl und deren Folgeprodukten gewonnen, natürliche Tenside aus nachwachsenden Rohstoffen, z.B. pflanzlichen Fetten. So gibt es viele verschiedene Tenside mit unterschiedlichen Eigenschaften: manche sind mild, andere eher aggressiv. Einige produzieren viel Schaum, andere weniger.

Meist enthalten die stark aufschäumenden Shampoos problematische Tenside wie PEG, PPG oder Sulfate. Sulfate gelten als stark hautreizend, allergieauslösend und austrocknend. PEG und PPG machen die Haut durchlässiger für Fremdstoffe. Sie können Hautreizungen, Ekzeme und Hautentzündungen verursachen.

Shampoo von mysalifree

Da die Herstellung natürlicher Tenside deutlich teurer ist und sie meist auch mengenmäßig zu einem großen Anteil nötig sind, macht sich dies am Preis des Endprodukts bemerkbar-Qualität hat halt seinen Preis.

In unserem Shampoo und Duschgel verwenden wir Kokosglukosid (Coco-Glucoside), ein sehr mildes Tensid aus natürlicher Kokosfettsäure und Zucker. Es sorgt für eine gleichmässige Verteilung und für eine bessere Kämmbarkeit im Shampoo. Trotzdem dieses Tensid sehr mild und hautverträglich ist, kann es bei einzelnen Personen auch hier zu Reaktionen kommen.


Quelle:  
http://www.chemie.de/lexikon/Tenside.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Tenside#Struktur_und_Herstellung

Donnerstag, 11. Juni 2015

Warum sind Parabene bedenklich?

Was sind Parabene?

Parabene sind synthetische Konservierungsmittel, die häufig in Kosmetikprodukten verwendet werden. Dort sind sie z.B. gegen Bakterien und Pilze wirksam und schützen vor Keimbefall.

 

Warum stehen Parabene in Diskussion?

Parabenen wurde in verschiedenen Versuchen eine endokrine (hormonelle) Wirkung nachgewiesen. So ergab lt. BUND eine Studie der technischen Universität Dänemark, dass während der Kindheit die östrogene Wirkung von aufgenommenen Parabenen die Wirkung der natürlichen Östrogene möglicherweise überschreitet. Weiter, so der BUND, zeigt eine im Auftrag der Europäischen Kommission durchgeführte Studie, dass Parabene mit verfrühter Pubertät bei Mädchen, Brustkrebs, Schilddrüsenkrebs, Erkrankungen der weiblichen Geschlechtsorgane und Störungen der Nervenentwicklung in Verbindung gebracht werden.
Aufgrund des Einsatzes von Parabenen in zahlreichen Produkten wie Cremes, Shampoos, Lippenstiften, Lotionen, Sonnenschutzmitteln, Rasiercremes usw. und deren gleichzeitiger
Anwendung warnt der BUND davor, dass sich diese Chemikalien gegenseitig verstärken können.

 

Was sagt der Gesetzgeber?

Mittlerweile sind bestimmte Parabene für die Anwendung in Kosmetikprodukten verboten. Lt. Verordnung der europäischen Kommission vom 09. April 2014 betrifft das folgende Stoffe:
  • Isopropylparaben
  • Isobutylparaben
  • Phenylparaben
  • Benzylparaben
  • Pentylparaben
Propyl- und Butylparaben wurden in ihren zulässigen Konzentrationen eingeschränkt (0,4% bei einzelner Verwendung und 0,8% bei der Verwendung zusammen mit anderen Estern).
Das BfR (Bundesamt für Risikobewertung) empfiehlt wegen unzureichender Daten bzgl. der Aufnahme über die Haut für diese beiden Parabene sogar nur eine Verwendung von maximal 0,19% .
Methyl- und Ethylparaben gelten lt. BfR in einer Konzentration von bis zu 0,4% als sicher für alle Bevölkerungsgruppen.
Lt. EU-Verordnung vom 18. September 2014  dürfen Propylparaben und Butylparaben in abspülenden Produkten, die für den Windelbereich von Babys und Kleinkindern unter 3 Jahren verwendet werden, nicht mehr eingesetzt werden.

Gibt es Alternativen?

Viele Hersteller bewerben Ihre Produkte mittlerweile mit dem Hinweis „ohne Parabene“. Doch hier warnt das BfR: möglicherweise werden die Parabene durch Konservierungsstoffe ersetzt, die ein hohes allergenes Potential besitzen.

Zertifizierte Natur- und Biokosmetik enthält grundsätzlich keine Parabene, somit sind natürlich auch alle mysalifree-Produkte frei von Parabenen. Ganz ohne Konservierungsstoffe geht es aber auch bei uns nicht, denn niemand möchte verunreinigte Produkte haben. mysalifree verwendet milde Konservierungsstoffe wie z.B. Kaliumsorbat oder Natriumbenzoat. Diese gelten als gut verträglich, können aber wie alle Konservierungsstoffe in seltenen Fällen zu Reaktionen führen.

Zum Abschluß möchten wir euch noch auf einen Media-Beitrag von Marktcheck (SWR) aufmerksam machen, der genau dieses Thema behandelt  http://www.swr.de/marktcheck/parabene-in-hautpflegeprodukten/-/id=100834/did=15466612/nid=100834/auyss2/index.html

Quellenangaben:
http://bmg.gv.at/home/Schwerpunkte/VerbraucherInnengesundheit/Kosmetische_Mittel/Endokrin_aktive_Substanzen_in_Kosmetika
http://www.bund.net/fileadmin/bundnet/publikationen/chemie/130723_bund_chemie_kosmetik_check_studie.pdf
http://www.bfr.bund.de/cm/343/verwendung_von_parabenen_in_kosmetischen_mitteln.pdf



Wie sind eure Gedanken zu diesem Thema? Wir freuen uns über Rückmeldungen dazu.




Dienstag, 2. Juni 2015

bedenkliche Mineralöle in der Kosmetik

Mineralöle werden in der Kosmetik häufig verwendet, denn sie sind kostengünstig und besitzen eine gute Haltbarkeit. Der Nachteil von Mineralölen (im Gegensatz zu pflanzlichen Ölen) besteht jedoch darin, daß sie einen Film über die Haut legen und die Haut dadurch nicht mehr atmen kann.
In diesem Video der YouTuberin animated science wird die Problematik sehr gut verdeutlicht. Ein Kommentar zum Video: die Pflanzenöle von mysalifree sind eben nicht allergen (wir vermeiden ja ätherische Öle) - wir arbeiten mit Getreideölen.

Ein weitaus größerer Nachteil von Mineralölen ist erst vor einigen Tagen bekannt geworden: Untersuchungen der Stiftung Warentest haben ergeben, dass Kosmetika wie z.B. Lippenpflegeprodukte oder auch Vaseline unerwartet hoch mit kritischen Stoffen aus Mineralöl belastet sind (hier zum Video von Stiftung Warentest).

In ihrer Pressemitteilung vom 26.05.2015 berichtet die Stiftung Warentest von einem besorgniserregenden Ergebnis: alle 25 ausgewählten Kosmetika wie Allzweckcremes, Babypflegeprodukte, Körperöle, Vaselinen, Hairstyling- und Lippenpflegeprodukte sind mit kritischen Substanzen belastet.

Bei den problematischen Stoffen handelt es sich um Gemische von Kohlenwasserstoffen. Als bedenklich werden hier vor allem die aromatischen Kohlenwasserstoffe -kurz MOAH (mineral oil aromatic hydrocarbons)- genannt. Diese können potentiell krebserregende Substanzen und erbgutverändernde Komponenten enthalten.

Stiftung Warentest berichtet auch von einer Schweizer Studie: bei stillenden Frauen, die Brustsalben oder Vaseline auf Brust und Brustwarzen cremten, wurde ein schneller, deutlicher Anstieg des Mineralölgehalts in der Muttermilch festgestellt. Die Schlussfolgerung liegt nahe, dass die Mineralöle über die Haut aufgenommen wurden.

Die Anbieter der getesteten Produkte (z.B. Beiersdorf, Henkel, Unilever und weitere) verweisen darauf, dass ihre Rohstoffe dem europäischen Arzneimittelbuch entsprechen. Laut Stiftung Warentest aber ist die Reinheitsprüfung mittels der vorgegebenen Methode (UV-Spektroskopie) für den Nachweis von MOAH nicht geeignet.

Stiftung Warentest ist der Meinung, dass eine mittel- oder langfristige Gesundheitsgefahr nicht auszuschließen ist. Sie rät deshalb davon ab, mineralölhaltige Lippenprodukte zu verwenden.

Auch das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat verschiedene Kosmetika untersucht und berichtet von bis zu 5% MOAH-Gehalt. Da es jedoch umfangreiche Datenlücken z.B. bezüglich der Mineralölaufnahme über die Haut gibt, sind gesundheitliche Risiken lt. BfR nach derzeitigem Stand als eher unwahrscheinlich einzustufen. Dennoch verweist das BfR in seiner Stellungnahme vom 26.05.2015 darauf, dass bestimmte Anteile des MOAHs krebserregende Substanzen enthalten können. Es weist darauf hin, dass die „methodischen Besonderheiten in der Testung“ und Datenlücken zur Hautpenetration (Eindringen von Wirkstoffen) zu Unsicherheiten und Bedenken führen. Aus Sicht des BfR sollte auf eine Minimierung von MOAH-Gehalten in Endprodukten hingewirkt werden und betont, dass die Bewertung aufgrund der Datenlücken nur vorläufig besteht.

Wie erkenne ich Mineralöle in kosmetischen oder pflegenden Produkten?
Mineralöle sind unter folgenden Namen auf der INCI-Liste von Produkten zu finden:
  • Cera Microcristallina (Microcristallina Wax)
  • Ceresin
  • Mineral Oil
  • Ozokerite
  • Paraffin
  • Paraffinum Liquidum
  • Petrolatum
  • Vaseline  
Quellen: 
https://www.test.de/Mineraloele-in-Kosmetika-Kritische-Stoffe-in-Cremes-Lippenpflegeprodukten-und-Vaseline-4853357-0/
http://www.bfr.bund.de/cm/343/mineraloele-in-kosmetika-gesundheitliche-risiken-sind-nicht-zu-erwarten.pdf

Alle mysalifree-Produkte sind frei von mineralölhaltigen Inhaltsstoffen, auch unser Lippenpflegestift.

Was ist eure Meinung zu den Untersuchungsergebnissen der Stiftung Warentest? Welche Auswirkungen hat das auf euer Verbraucherverhalten?